EQ – Erfolgreicher Führen durch emotionale Intelligenz

Ausgangssituation:

98 Prozent deutscher Führungskräfte sind der Meinung, dass Sie „gut – sehr gut führen“… Jedoch 87 Prozent befragter Fach- und Führungskräfte kündigten aufgrund fehlender empathischer Führung Ihrer Teamleiter / Vorgesetzten…

Einstellungskriterien konservativer Unternehmen in Konzern und Mittestand sind nach Aussagen von Personal- und Unternehmensberatern häufig von deren fachlicher Expertise beeinflusst. Tatsächliche, Teamkollaboration fördernde Skills, werden oft nicht ermittelt und in Entscheidungen einbezogen.

Die Fluktuation steigt, Mitarbeiter sind zu über 86 Prozent nicht mehr emotional mit Ihrem Arbeitgeber verbunden und verrichten „Dienst nach Vorschrift“ oder befassen sich mit Ihrer Wechselmotivation.

Neue Mitarbeitende verabschieden sich bereits in den ersten Tagen emotional, nach Beginn Ihrer neuen Beschäftigung und tragen sich mit Wechselgedanken.

Im Unternehmen mit hohem Aufwand ausgebildete Fachkräfte oder duale Studenten verlassen vermehrt direkt nach Ihrer Ausbildung das Unternehmen.

Die Zahl psychischer Erkrankungen steigt seit 20 Jahren in Deutschland und stattliche Maßnahmen wie die Förderung der Durchführung des psychischen Gesundheitsmanagements greifen leider nur bedingt.

Die Ursachen:

Fach- und Führungskräfte sind nicht oder unzureichend in ihrer eigenen emotionalen Intelligenz geschult und weiterentwickelt. Diese ist häufig nicht bekannt und wird nicht kritisch als Produktivfaktor gesehen. Mitarbeitende fühlen sich nicht „verstanden“ weil Führungskräfte hinsichtlich der Empathie weder für sich selbst, noch für Ihre Mitarbeitenden ausreichend sorgen.

Die intrinsische Motivation bleibt „außen vor“ und ist der KPI Auswertung gewichen. Somit verbrennen Mitarbeiterenergien und Bedürfnisse bleiben unerkannt.

Emotionale Intelligenz – Empathie

Bereits 1882 wurde erstmals wissenschaftlich erkannt, dass es empathische Fähigkeiten gibt, welche auf unser Verhalten erhebliche Auswirkungen haben. Bei einem Grubenunglück verunfallte ein Arbeiter am Kopf. Seine vordere Hirnhälfte wurde erheblich beschädigt. Er überlebte. Jedoch hat sich sein Sozialverhalten beträchtlich verändert. Er wurde grob, unsachlich und konnte mit seinen Mitmenschen nicht mehr empathisch kommunizieren.

Dieser Vorgang wurde von amerikanischen Wissenschaftlern untersucht, welche herausfanden, dass in der vorderen Hirnhälfte sensorisch wichtige Merkmale für sein Verhalten beschädigt wurden.

In den 80 er Jahren wurden dann von Wissenschaftlern Tests entwickelt, in denen die empathischen Fähigkeiten von Führungskräften messbar gemacht wurden. Folgende Skills sind messbar:

  • Selbstwahrnehmung
  • Selbstregulierung
  • Soziale empathische Fremdwahrnehmung
  • Fremdregulierung und die
  • Motivation (in Prozent) der Probanden.

Über viele Jahre sind diese Testungen nunmehr wissenschaftlich bestätigt und Validierungsstudien mit höchster Face Validity liegen vor.

Die Lösung für Unternehmen:

Eine deutliche Betrachtung und Bewertung des EQ führt nachweislich zu einer

  • Besseren Beurteilung der grundsätzlichen Möglichkeiten den Führungsverhaltens
  • Verbesserung der Leistungskurve der Teamperformance
  • Senkung der Fluktuation durch empathisches Führen und Erkennen von Bedürfnissen
  • Steigerung der Motivation der Teammitglieder
  • Vermeidung von Fehleinstellungen im Recruitingprozess, somit Senkung der HR- Kosten
  • Erhöhung der Sicherheit der Investitionen im Bereich der Mitarbeiterentwicklung, da Potentiale vorab offengelegt wurden
  • Verbesserte psychische Gesundheit der Teammitglieder = Senkung des Krankenstandes

Was können wir für Sie tun?

Gern erläutern wir unsere Vorgehensweise und die Möglichkeiten, den EQ in Unternehmen messbar und bewertbar zu machen in einen kostenfreien Informationsgespräch oder Sie informieren sich anhand unserer Online – Musteranalyse  oder buchen unsere Insights MDI – EQ Seminare.

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